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Sybille Bedford, Zu Besuch bei Don Otavio
Ausgewählte Pressestimmen:

"Bedford liefert instruktive Plaudereien auf allerhöchstem Niveau, erzählt amüsant und selbstironisch, vermeidet Herablassung und entwickelt so eine treffliche Komplizenschaft mit dem Leser, dem sie jedwede Bevormundung erspart - stattdessen scheint sie einem zuzuzwinkern: Nun aber hinein ins Vergnügen!"
Helge Hopp, Park Avenue

"Fast hätte es dieses Buch gar nicht gegeben. Welches Unglück das gewesen wäre! ... Eine der elegantesten Schreiberinnen der englischen Literatur... ein beglückendes Buch... Sie schreibt voller Empathie. Es gelingen ihr wundervolle Porträts, nicht zuletzt von Don Otavio, einem traurigen Gastgeber-Gentleman, man ahnt es, einer der letzten seiner Art.
Das Buch erzählt packend über Landschaft, Architektur, Politik, Gesellschaft, aber noch präziser umkreist die Reiseroute ... einen amüsierten Übermut, der alles auf eine Karte setzt, gemildert durch genussvolle Lässigkeiten, vor allem den eigenen Begrenztheiten gegenüber."
Susanne Mayer, Die Zeit

„1953 debütierte Sybille Bedford mit ihrem aufsehenerregenden literarischen Reisebuch über Mexiko. ‚Ich hatte ein großes Bedürfnis nach einer Ortsveränderung’, erklärt sie, die ewig Reisende, auf den ersten Seiten. Das Ergebnis ist diese brillante und komische Geschichte zweier Frauen in einem widerspenstigen Land.“ Brenda Wineapple, The New Criterion

"Bereits 1953 erschienen, erweist sich dieses Buch nicht nur als Reisetagebuch, sondern als schillernder Roman über ein schillerndes Land." Schweizer Illustrierte

„1953 debütierte Sybille Bedford mit ihrem aufsehenerregenden literarischen Reisebuch über Mexiko. ‚Ich hatte ein großes Bedürfnis nach einer Ortsveränderung’, erklärt sie, die ewig Reisende, auf den ersten Seiten. Das Ergebnis ist diese brillante und komische Geschichte zweier Frauen in einem widerspenstigen Land.“ Brenda Wineapple, The New Criterion

"Bereits 1953 erschienen, erweist sich dieses Buch nicht nur als Reisetagebuch, sondern als schillernder Roman über ein schillerndes Land." Schweizer Illustrierte
„Ein Werk, das Mexiko, dieses verstörende und paradoxe Land, so plastisch schildert wie alles von D.H. Lawrence und, meiner Meinung nach, sogar plastischer als Malcolm Lowrys Unter dem Vulkan... Ein wundervolles Buch.“  Bruce Chatwin, Vogue

„Ein köstliches, nicht einzuordnendes, ein schimmerndes Buch.“ The New Yorker

„Mrs. Bedford erweckt alles so vortrefflich zum Leben: Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt auf so intensive Weise die Beschreibung eines unbekanntes Ortes genossen habe, ein so scharfes Auge für die Charaktere, ein so aufmerksames Ohr für das, was zur Sprache gebracht wird... Ein Buch, strahlend vor Humor und Farbigkeit.“ Raymond Mortimer, The Sunday Times

„Hier ist eine absolute First-Class-Schriftstellerin auf der Höhe ihrer Kunst.“
Mark Amory, Literary Review

„Eine kraftvolle Begegnung mit Landschaften und Leuten. Mrs. Bedford beherrscht die Kunst, uns geradezu körperlich, mit sämtlichen Sinnen, in dieses Land zu versetzen. Und man taucht zusammen mit ihr aus dieser mexikanischen Erfahrung auf, voller blauer Flecken, schockiert, aber begeistert und mit wachgerütteltem Verstand.“ V.S. Pritchett, New Statesman

„Mrs. Bedford ist aufmerksam und einfühlsam; sie ist sich der Bedeutung von sogenannten unbedeutenden Details immer bewußt und eine exzellente Stilistin. All diese Begabungen angewandt auf ein schönes, vielschichtiges und noch unerforschtes Land, kommen sie zu einem einzigartig gelungenen Ergebnis.“ The Times

„Bevor ich mich endgültig aus dem Staub mache, würde ich gerne noch einmal all die Bücher wiederlesen, die ich wirklich gemocht habe, angefangen von Jane Austen und Isaac Babel und Sybille Bedfords Zu Besuch bei Don Otavio.“ William Maxwell, The New York Times Sunday Magazine

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