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Deutschsprachige Literatur bei SchirmerGraf

Catrin Barnsteiner
Verglüht

Eine neue, unverwechselbare Stimme der jungen deutschen Literatur: Mit großer Präzision und Zärtlichkeit schildert Catrin Barnsteiner in ihren Erzählungen Menschen, die sich ständig am Abgrund ihrer ungelebten Gefühle und Obsessionen bewegen. Was ihre sHelden erleben, ist alltäglich genug, um jederzeit und überall zu geschehen - und so außerordentlich, daß es erzählt werden muß.
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Lena Gorelik
Hochzeit in Jerusalem

Anja, die russische Jüdin, seit ihrer Kindheit in Deutschland, fährt mit ihrem Freund nach Israel, um ihm bei der Suche nach seinen Wurzeln zu helfen. Konfrontiert wird sie dabei nicht nur mit der Frage, was Jüdischsein in Deutschland heute bedeutet, sondern auch mit ihrer liebenswert-nervigen Familie, die einen guten Vorwand gefunden hat, sich der Reise anzuschließen.
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Lena Gorelik
Meine weißen Nächte

In ihrem hinreißend komischen, genau beobachteten Debütroman erzählt die in Deutschland lebende Russin Lena Gorelik von den Irrungen und Wirrungen einer jungen Frau, die eigentlich damit ausgelastet wäre, sich zwischen ihrem Freund und ihrem Ex-Freund zu entscheiden - aber immer wieder von ihrer russischen Familie auf den Boden der Tatsachen geholt wird.
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Lena Gorelik
Verliebt in Sankt Petersburg

Mindestens zweimal im Jahr reist Lena Gorelik in ihre Geburtsstadt Sankt Petersburg, eines der beliebtesten, „hipsten“ Reiseziele Europas. Ihre Eindrücke hat sie in ein witziges Reisebuch mit viel Insiderwissen gepackt.
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Anne Hahn
Dreizehn Sommer

Dreizehn Sommer, zwischen 1986 und 1999,  im Leben dreier Freundinnen aus Magdeburg, drei Lebensläufe, die sich verschränken und wieder auseinandergehen. Liebe und Fernweh, Anarchie und Gehorsam, Mut und Ratlosigkeit – das klassische Gefühlschaos junger Leute, die erwachsen werden, erfüllt auch Nina, Mo und Katrin. Bis die Wirklichkeit ihre eigene Dynamik entwickelt.
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Paul Ingendaay
Warum du mich verlassen hast

Paul Ingendaay hat den großen deutschen Roman seiner Generation und ein sehr persönliches Buch geschrieben: berührend, brillant und witzig erzählt er die Geschichte einer Jugend, in der Freundschaften eine ebenso große Rolle spielen wie die Einsamkeit, David Bowie wie Bach, der Große Gatsby wie Gott.
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Thomas Keul (Hrsg.)   
Unwürdige Lektüren
Was Autoren heimlich lesen


Ein besonderes Who’s who der deutschen Gegenwartsliteratur: Befragt nach ihren Leselastern, gestehen hier Daniel Kehlmann, Julia Franck, Annette Pehnt, Franzobel, Alex Capus, Felicitas Hoppe und viele andere, was sie heimlich lesen.
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  Claus Stephani
  Blumenkind

  Als die Jüdin Beila ihren Mann an die Wölfe verliert, muss sie ihr
  Dorf verlassen, alle Brücken abbrechen. Eine beinahe lebenslange
  Wanderung beginnt. Ihr einziger Halt ist ihr „Blumenkind“… Ein
  Roman wie ein Märchen, ebenso schön wie grausam, in der
  abgeschiedenen, archaischen Welt der Karpaten . Eine ostjüdische
  Liebesgeschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht.
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Oliver Storz
Die Freibadclique

Voller Poesie, rauer Jungs-Atmosphäre und ungemein lebendig erinnert sich Oliver Storz, Grimme-Preisträger und einer der renommiertesten deutschen
Filmregisseure, in seinem autobiographischen Roman an einen denkwürdigen Sommer am Ende des Kriegs.
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