Pressestimmen:
"Kein Zweifel: Paul Ingendaay ist eine der schönsten Entdeckungen dieses Frühlings“ Brigitte
„Ein spannender, anrührender und komischer Roman, dessen Lust am Sprachspiel mitreißend und höchst unterhaltsam ist…500 Seiten packender Lesestoff.“
Ijoma Mangold, Süddeutsche Zeitung
„Die Sprache dieses spannenden Romans kommt unbekümmert, rebellisch, lässig und traurig zugleich daher.“ Johannes von der Gathen, dpa
„Stellen sie sich eine Kombination aus ‚Der kleine Nick’ und ‚Die Verwirrungen des Zöglings Törleß’ vor. Geht nicht? Dann lesen Sie dieses Buch.“ Tina Rausch, Prinz
„Am Vorbild William Gaddis hat Ingendaay seine Dialogkunst geschliffen…Meisterhaft geschrieben, manchmal sarkastisch und nie ohne einen feinen Humor.“ Berliner Zeitung
„Lebendig, witzig, sensibel, aber nie sentimental…Ein neuer Törleß ist geboren, großartig!“ Karolin Hingerle, Kulturküche online
„Er ist gut, will sagen: detailreich funkelnd, satirisch, lebendig in den zahlreichen Episoden des Internatslebens….Glänzend gelingen die beiden Romanteile, auf die es Ingendaay gewiss am meisten ankommt und in denen das Thema des Romans konzentriert ist: der Übergang von der Kindheit zur unbehüteten Zeit des jungen Erwachsenen.“ Andreas Isenschmid, Die Zeit
„Ingendaay entwickelt über die Strecke von 500 Seiten einen ganz eigenen, philosophischen Sound….ein rundum überzeugendes Debüt“ Szene Hamburg
„Zu Recht für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert“ KulturSPIEGEL
„Seinen Reiz gewinnt der Roman in der Verschlingung von geheimnisvoll raunender Klosterwelt mit der sozialen Realität der 70er Jahre, angetrieben durch die Fantasie des Erzählers und immer wieder gebrochen mittels augenzwinkernder literarischer Verweise von Joseph Conrad über J.D. Salinger bis zu Umberto Eco.“ Insa Wilke, Frankfurter Rundschau
„Was für ein tief verstörender und zugleich erregender Roman und ein Rausch!...Eine ungemein und uneingeschränkt schöne, musikalische, melancholische und lyrische Prosa, ein trauriger und oft auch lustiger Roman.“ Sophia Willems, Westdeutsche Zeitung
„Einen Roman, der das Lesen und die Literatur so feiert wie dieser, kann man gar nicht wärmstens genug empfehlen.“ Anja Knocke, Lesart
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