Françoise Sagan
Bonjour Tristesse
Roman
Aus dem Französischen von Helga Treichl
Umschlag: Françoise Sagan (1954) von Edward Quinn
Leinen mit Schutzumschlag und Lesebändchen
Mit zehn Fotos
224 Seiten, € 14,80 sFr 28,90
ISBN 978-3-86555-065-1
„Jetzt liegt Françoise Sagans berüchtigter Debütroman wieder in einer angemessen eleganten Ausgabe vor ... Höchste Zeit, sich von diesem 'reizenden kleinen Monster' wieder erschrecken und amüsieren zu lassen.“ SPIEGEL-online
„Ihr Debüt wurde zum Lebensstil – ein Wunderwerk“ Die Zeit
Millionenbestseller und Skandalroman: das Buch, das körperliche Liebe, Lebenslust und Materialismus als Gegengift zu Konvention und Langeweile feiert, machte die 1954 erst achtzehnjährige Françoise Sagan über Nacht weltberühmt. In seiner Frische, Direktheit und leisen Melancholie ist dieser Roman auch heute eine Entdeckung, trifft er auch heute einen Nerv der Zeit.
Das Kultbuch als schön ausgestattete, gebundene Geschenkausgabe.
Die siebzehnjährige Cécile verbringt den Sommer mit ihrem Vater, einem charmanten Lebemann, und seiner Geliebten in einer Villa an der Côte d’Azur. Mit dem sanftmütigen Studenten Cyril unternimmt Cécile Badeausflüge und Bootsfahrten, die bald von einer ihr bis dahin unbekannten Spannung erfüllt sind…Doch dann taucht eine frühere Freundin ihrer verstorbenen Mutter auf: Anne, die erfolgreiche, etwas herbe Modedesignerin, deren Vorstellung vom Glücklichsein ganz anders aussieht. Das sommerliche süße Nichtstun ist fortan bedroht, und Cécile schmiedet einen fatalen Plan, bei dem sie die erotischen Schwächen aller Beteiligten raffiniert gegeneinander ausspielt.
Aus dem Buch, (c) edwardquinn.com
Nobelpreisträger François Mauriac attestierte diesem immer noch erstaunlichen Debüt eine „unvergleichliche Schwingung, einen Puls, eine Seele, eine Vernehmlichkeit ohne jede Lautheit“: Tatsächlich läßt Françoise Sagan im Gewand eines federleichten Unterhaltungsromans in tiefe Abgründe blicken..
Francoise Sagan: Sie war berühmt dafür, ihren Jaguar barfuß zu fahren, ihr Geld großzügig in den Cafés und Nachtclubs von Saint-Tropez zu lassen – und mit ihrem Witz und frechen Charme den Jet-Set der fünfziger und sechziger Jahre zu unterhalten. Als sie, die Tochter eines südfranzösischen Industriellen, im Januar 1954 ihren autobiographischen Roman Bonjour Tristesse an den Pariser Verleger Julliard schickte, war über Nacht ein neuer Literaturstar geboren.
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